TSV Griedel bezog eine Niederlage in Holzheim

TSV Griedel spielt gegen den TuS Holzheim
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TSV Griedel bezog eine Niederlage in Holzheim

Im letzten Testspiel vor dem Start in die Landesliga bezog der TSV Griedel bei der Oberligamannschaft aus Holzheim eine 37:30 (21:14) Niederlage. Am Samstagabend verlief das Spiel im Sportzentrum Diez, wie viele Vorbereitungsspiele des TSV Griedel auf die Saison 2013-2014. Über weite Strecken der Spiele ist der TSV Griedel ein gleichwertiger Gegner, allerdings erlaubt sich die Mannschaft in jedem Spiel, meistens in den letzten Minuten vor der Pause, eine Auszeit.

Auf diesem Niveau bei den spielstarken Gegnern aus der Landesliga und Oberliga kann sich der TSV Griedel, als Aufsteiger in die Landesliga keine Nachlässigkeiten erlauben. Gegen den TuS Holzheim hatte der TSV Griedel den besseren Start und ging mit 4:2 in Führung. Im weiteren Spielverlauf konnte der TSV Griedel bis zum 9:8 (19. Min.) mithalten. Danach wurde die spielerische Linie im Angriff aufgegeben und zu oft versucht durch 1:1 Aktionen zum Erfolg zu kommen, das Resultat waren Tempogegenstöße durch die der TuS Holzheim sich auf 19:12 absetzen konnte. Die Mannschaft des TSV Griedel kann nur durch Geschlossenheit in der Landesliga bestehen. Beim Stand von 21:14 wurden die Seiten gewechselt. Youngster Max Schepp verwandelte zu Beginn der zweiten Halbzeit drei Siebenmeter in Folge zum 23:17 Zwischenstand. Griedel fand in der zweiten Spielhälfte wieder zu konzentriertem Spiel zurück und konnte mithalten. Die zweite Halbzeit endete 16:16 unentschieden. Mit mehr Konzentration wäre ein besseres Ergebnis möglich gewesen. Am Ende siegte der TuS Holzheim verdient mit 37:30 Toren.  Zum Start in die Landesliga empfängt der TSV Griedel am kommenden Samstag, den 14.09.2013 um 19.30 Uhr, in der Butzbacher Sporthalle, die TSG Eddersheim.

TSV Griedel: Uwe Bonn (1.-30. Min.) und Björn Finholdt (31.-60. Min. im Tor, Ziad Rejab (3), Daniel Müller (1), Timm Weiß (4), Moritz Bambey, Jan Leister, Marvin Grieb (5), Lukas Kipp (3), Leo Görlach (8/4), Max Schepp (6/5) und Henry Maris