
Am Sonntag steht das schwere Auswärtsspiel des TSV Griedel bei der HSG Kirchhain/Neustadt auf dem Programm. Anpfiff ist um 18.00 Uhr in der Heinrich-Weber-Halle in Kirchhain. Aktuell belegt die Spielgemeinschaft aus Kirchhain und Neustadt mit 8:6 Punkten den fünften Tabellenplatz. Zu Hause ist die HSG-Kirchhain/Neustadt noch ohne Punktverlust. Auffällig ist, dass die HSG-Kirchhain/Neustadt mit bisher 227 Toren über den viertbesten Angriff der Bezirksoberliga verfügt, die Abwehrarbeit hat nicht dasselbe Niveau. Mit 222 Gegentoren rangiert die Mannschaft nur auf dem elften Platz. Der TSV Griedel hat nur drei Tore mehr erzielt, aber in der Abwehr 45 Gegentore weniger kassiert. Die HSG Kirchhain/Neustadt und ihr Trainer Benedikt Blattner stehen seit Jahren für Angriffshandball und attraktive Spiele. Am Sonntag wird sich zeigen müssen, welche taktische Marschroute erfolgreicher sein wird.
Mit Albert Walz (37 Tore) und Jonas Henkel (58 Tore) im Rückraum verfügt die HSG Kirchhain/Neustadt über zwei Topscorer der Bezirksoberliga. Weitere Aktivposten in der Mannschaft von Trainer Benedikt Blattner sind Kilian Behrens (17 Tore), der groß gewachsene Jonas Seifart (12 Tore) und Valentin Kaufmann (14Tore). Auf der Außenposition ist Nils Pfab (26 Tore) zu beachten.
Das Griedeler Trainerteam, Trainer Marius Pfeiffer und Co-Trainer Timm Weiß, wissen natürlich, um die Stärke der HSG Kirchhain/Neustadt. Hauptaufgabe wird es sein, den starken Angriff, um Albert Walz in den Griff zu bekommen. Der Rückzug muss stimmen und die Griedeler Mannschaft sollte das Tempospiel der HSG Kirchhain/Neustadt annehmen, um selbst seine Stärken auszuspielen. Die Griedeler Mannschaft hat sich vorgenommen, die Tabellenführung in Kirchhain zu verteidigen.
HSG Kirchhain/Neustadt: Tyler Scheibel, Hendrik Glinski und Johannes Michel im Tor, Tom Streichert, Jonas Henkel, Nils Pfab, Albert Walz, Jonas Seifart, Valentin Kaufmann, Paul Schwarz, Julian Krug, Jan Niklas Müller, Maximilian Paulus, Kilian Behrens, Lars Grothe, Pablo Pfeil und Nicolas Blattner
TSV Griedel: Philipp Gornert und Hendrik Krüger im Tor, Maximilian Schepp, Andreas Müller-Starke, Lukas Kipp, Sandro Hachenburger, Constantin Jantos, Frederic Pfeiffer-Harzenetter, Oscar Krzeczek, Fabio Grosso, Hendrik Engel, Thomas Graßl, Dimitri Brunz, Henri Vogel, Romeo Rejab und Niklas Dörsam


