
TSV Griedel gewinnt das Auswärtsspiel in der Bezirksoberliga bei der TSG Lollar
25.10.2026
Vom Jugendspieler zum Trainer: Ole Könnecke besteht Basistrainer-Prüfung bei Floorball Deutschland
26.10.2026In den letzten zwei Jahren spielte Romeo Rejab bei der HSG Pohlheim in der Regionalliga. In den Gesprächen mit Romeo Rejab wurde deutlich, dass er wieder, nach dem Abschied von Pohlheim, wieder Lust auf Handball, neben seinen weiteren sportlichen Aktivitäten, hat. Romeo fing bei den Kängurus des TSV Griedel an und durchlief alle Mannschaften bis zur B-Jugend.
In der A-Jugend wechselte der großgewachsene Rückraumspieler zur HSG Wetzlar und suchte die Herausforderung in der A-Jugendbundesliga. Leider hat Corona das verhindert, da die Saison abgesagt wurde. Nach der Jugend kehrte er zum TSV Griedel zurück. Als Youngsters erzielte Romeo in 73 Spielen – 224 Tore. Nach drei Jahren in Griedel suchte Romeo Rejab die Herausforderung bei der HSG Pohlheim in der Regionalliga. In der letzten Saison erzielte Romeo in 25 Spielen – 52 Tore.
Bei den Gesprächen mit Jürgen Weiß äußerte Romeo den Wunsch sich in die Jugendarbeit des TSV Griedel mit neuen Ideen nachhaltig einzubringen. Romeo wird als Verbindungstrainer für die A und B-Jugendlichen auf dem Weg zu den Aktiven ein wichtiges Bindeglied sein. Zudem wird Romeo als Technik Trainer verschiedene Trainingseinheiten anbieten.
Im Anschluss an die Gespräche hat Romeo Rejab noch ein paar Fragen zu seinem Wechsel zum TSV Griedel beantwortet:
Welche Gründe waren für Dich ausschlaggebend wieder zum TSV Griedel zu wechseln?
Ich habe viel darüber nachgedacht, ob ich diese Saison wieder Handball spielen möchte und in welchem Ausmaß. Als ich mir dann Spiele von Griedel angesehen habe, habe ich schon wieder Lust bekommen und es macht mir einfach Spaß hier mit guten Freunden für meinem Heimatverein zu spielen.
Welche sportlichen Ziele hast Du persönlich und mit dem Verein?
Ich persönlich möchte sehr gerne um die Meisterschaft in der Bezirksoberliga mitspielen und der Mannschaft eine neue Option im Rückraum bieten.
Wie hast Du deinen Heimatverein in den letzten zwei Jahren von außen betrachtet?
Ich habe mir immer Ergebnisse angesehen und kenne einige aus der Mannschaft noch sehr gut. Ich denke, dass die Mannschaft an einem guten Tag auch in der Oberliga vermeintlich stärkere Mannschaften ärgern konnte und dort vielleicht mit einem etwas breiterem Kader die Klasse hätte halten können. Deshalb freue ich mich darauf, der Mannschaft diese Saison wieder helfen zu können.


