Voller Einsatz, große Freude: Griedels U9 begeistert beim Heimspieltag – und die Kleinsten sorgen für Gänsehautmomente

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Voller Einsatz, große Freude: Griedels U9 begeistert beim Heimspieltag – und die Kleinsten sorgen für Gänsehautmomente

Butzbach. Es war ein Vormittag, der weit über das reine Ergebnis hinausging: In der gut gefüllten August-Storch-Halle wurde der vierte Spieltag der U9-Hessenliga zu einem lebendigen Beispiel dafür, was Floorball im Nachwuchsbereich ausmacht – Tempo, Begeisterung und vor allem gemeinsamer Sport im besten Sinne. Floorball Griedel gewann seine beiden Partien gegen die TSG Erlensee (14:3) und die Frankfurt Falcons (13:4), doch im Mittelpunkt standen an diesem Tag sichtbar die Kinder, der Spaß und das Miteinander.

Schon im ersten Spiel gegen Erlensee zeigte sich die Spielfreude der Griedeler von Beginn an. Nach gut einer Minute traf Oskar Homm zur Führung, vorbereitet von Jan Christoph Heinz, ehe Bruno Giese kurz darauf auf 2:0 erhöhte. Doch es war nicht nur das Toreschießen, das auffiel: Hannes Hoffmann setzte mit viel Einsatz nach, Casper Würz brachte sich sowohl als Vorlagengeber als auch als Torschütze ein, während Hennes Roll immer wieder Räume öffnete und das Spiel ordnete. Auch Spieler wie Anton Jurida, Leo Uekermann, Toni Schneider oder Jonas-Maximilian Haub waren mit viel Laufbereitschaft und Mut in den Zweikämpfen präsent, während Federico Zoccheddu, Ole Finn Wolf und Henry Pfeiffer das Spiel immer wieder stabilisierten.

Erlensee hielt kämpferisch dagegen, doch Griedel agierte wie aus einem Guss. Besonders in der zweiten Hälfte wurde deutlich, wie sehr das Team voneinander profitierte: Tore entstanden aus Zusammenspiel, aus Abklatschen nach gelungenen Aktionen und aus dem gemeinsamen Willen, sich gegenseitig zu unterstützen. Jeder Treffer wurde gefeiert, jedes gelungene Abspiel bejubelt – genau diese Momente prägten den klaren Erfolg.

Auch im zweiten Spiel gegen die Frankfurt Falcons knüpfte Griedel daran an. Früh brachte Toni Schneider sein Team in Führung, ehe Oskar Homm mit zwei schnellen Treffern den Vorsprung ausbaute. Bruno Giese, Hannes Hoffmann und Leo Uekermann kombinierten sich immer wieder gefährlich vor das Tor, während Hennes Roll als Kapitän Verantwortung übernahm und das Spiel lenkte. Selbst als Frankfurt zwischenzeitlich verkürzte, blieb die Mannschaft ruhig, unterstützte sich gegenseitig und fand schnell zurück in ihre Struktur.

Auffällig war dabei vor allem die Ausgeglichenheit: Emma Moses, Isabel Malinotschka und Jan Christoph Heinz brachten sich ebenso engagiert ein wie ihre Mitspieler, während Casper Würz auch im zweiten Spiel Akzente setzte und die Defensive stabil hielt. Niemand stellte sich in den Vordergrund – stattdessen lebte das Team von vielen kleinen Aktionen: ein gewonnener Zweikampf, ein kluger Pass, ein gemeinsames Anfeuern von der Bank.

Passend dazu war auch das Rahmenprogramm ein Highlight. Zum ersten Mal kam es zu einem U7-Freundschaftsspiel zwischen Taunusstein-Neuhof und Griedel – ein besonderer Moment, da es im Landesverband Hessen für diese Altersklasse noch keinen offiziellen Spielbetrieb gibt.

Es war ein Vormittag, der weit über das reine Ergebnis hinausging: In der gut gefüllten August-Storch-Halle wurde der vierte Spieltag der U9-Hessenliga zu einem lebendigen Beispiel dafür, was Floorball im Nachwuchsbereich ausmacht – Tempo, Begeisterung und vor allem gemeinsamer Sport im besten Sinne. Floorball Griedel gewann seine beiden Partien gegen die TSG Erlensee (14:3) und die Frankfurt Falcons (13:4), doch im Mittelpunkt standen an diesem Tag sichtbar die Kinder, der Spaß und das Miteinander.

Schon im ersten Spiel gegen Erlensee zeigte sich die Spielfreude der Griedeler von Beginn an. Nach gut einer Minute traf Oskar Homm zur Führung, vorbereitet von Jan Christoph Heinz, ehe Bruno Giese kurz darauf auf 2:0 erhöhte. Doch es war nicht nur das Toreschießen, das auffiel: Hannes Hoffmann setzte mit viel Einsatz nach, Casper Würz brachte sich sowohl als Vorlagengeber als auch als Torschütze ein, während Hennes Roll immer wieder Räume öffnete und das Spiel ordnete. Auch Spieler wie Anton Jurida, Leo Uekermann, Toni Schneider oder Jonas-Maximilian Haub waren mit viel Laufbereitschaft und Mut in den Zweikämpfen präsent, während Federico Zoccheddu, Ole Finn Wolf und Henry Pfeiffer das Spiel immer wieder stabilisierten.

Erlensee hielt kämpferisch dagegen, doch Griedel agierte wie aus einem Guss. Besonders in der zweiten Hälfte wurde deutlich, wie sehr das Team voneinander profitierte: Tore entstanden aus Zusammenspiel, aus Abklatschen nach gelungenen Aktionen und aus dem gemeinsamen Willen, sich gegenseitig zu unterstützen. Jeder Treffer wurde gefeiert, jedes gelungene Abspiel bejubelt – genau diese Momente prägten den klaren Erfolg.

Auch im zweiten Spiel gegen die Frankfurt Falcons knüpfte Griedel daran an. Früh brachte Toni Schneider sein Team in Führung, ehe Oskar Homm mit zwei schnellen Treffern den Vorsprung ausbaute. Bruno Giese, Hannes Hoffmann und Leo Uekermann kombinierten sich immer wieder gefährlich vor das Tor, während Hennes Roll als Kapitän Verantwortung übernahm und das Spiel lenkte. Selbst als Frankfurt zwischenzeitlich verkürzte, blieb die Mannschaft ruhig, unterstützte sich gegenseitig und fand schnell zurück in ihre Struktur.

Auffällig war dabei vor allem die Ausgeglichenheit: Emma Moses, Isabel Malinotschka und Jan Christoph Heinz brachten sich ebenso engagiert ein wie ihre Mitspieler, während Casper Würz auch im zweiten Spiel Akzente setzte und die Defensive stabil hielt. Niemand stellte sich in den Vordergrund – stattdessen lebte das Team von vielen kleinen Aktionen: ein gewonnener Zweikampf, ein kluger Pass, ein gemeinsames Anfeuern von der Bank.

Passend dazu war auch das Rahmenprogramm ein Highlight. Zum ersten Mal kam es zu einem U7-Freundschaftsspiel zwischen Taunusstein-Neuhof und Griedel – ein besonderer Moment, da es im Landesverband Hessen für diese Altersklasse noch keinen offiziellen Spielbetrieb gibt. Die Kleinsten nutzten die Gelegenheit, sich vor ihren Eltern zu präsentieren, liefen voller Stolz aufs Feld und sorgten mit ihrer Begeisterung für strahlende Gesichter auf den Rängen. Es war ein echtes Stück gelebter Nachwuchsarbeit – und ein großer Spaß für alle Beteiligten.

Für zusätzliche Emotionen sorgte das Maskottchen der Grailer Ducks, das durch die Halle zog, mit den Kindern abklatschte und jedes Tor begeistert mitfeierte. Ob auf dem Feld oder daneben: Überall waren Aufregung, Torjubel, gemeinsames Anfeuern und ehrliche Anerkennung zu spüren. Kinder, die miteinander lachten, kämpften und sich gegenseitig unterstützten – genau das, was den Breitensport ausmacht.

Dass ein solcher Tag möglich ist, lag auch an den vielen helfenden Händen im Hintergrund. Von den Schiedsrichtern über die Coaches, den Bandendienst, den Kiosk bis hin zur Musik und den Betreuern – zahlreiche Ehrenamtliche sorgten dafür, dass alles reibungslos lief und die Kinder einen unvergesslichen Spieltag erleben konnten.

Gleichzeitig wurde deutlich, wie wichtig die Unterstützung aus dem Umfeld ist. Nur mit Hilfe der Stadt, engagierter Partner und Sponsoren lässt sich ein solch niedrigschwelliges Angebot aufrechterhalten, das allen Kindern in Butzbach offensteht – unabhängig von Voraussetzungen, aber mit viel Raum für Bewegung, Teamgeist und Freude am Sport.

Auch Headcoach Hannah Homm fand nach dem Spieltag klare und zugleich sehr persönliche Worte: „Man sieht heute, worum es uns wirklich geht. Natürlich freuen wir uns über die Ergebnisse, aber viel wichtiger ist, wie die Kinder miteinander umgehen. Sie feuern sich an, helfen sich, lachen zusammen und wachsen als Team. Jeder hat heute seinen Moment bekommen – und genau das macht mich stolz.“

Am Ende dieses Tages blieben nicht nur zwei Siege und ein gefestigter Tabellenplatz, sondern vor allem das Gefühl, Teil von etwas Größerem zu sein. Für viele Kinder war es vielleicht der erste große Auftritt, für andere ein weiterer Schritt in ihrer Entwicklung. Und für die Zuschauer war es eine Einladung: Wer erlebt hat, mit wie viel Herzblut hier gespielt wird, könnte leicht auf den Gedanken kommen, den eigenen Nachwuchs ebenfalls einmal in der Halle vorbeischauen zu lassen.

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