TSV Griedel empfängt zum Derby die HSG Mörlen

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TSV Griedel empfängt zum Derby die HSG Mörlen

Am vorletzten Spieltag der HH-Bezirksoberliga kommt es zum Nachbarschaftsderby zwischen dem TSV Griedel und der HSG Mörlen. Anpfiff ist am Samstagabend um 19.30 Uhr in der Butzbacher Sporthalle. Das Derby wird präsentiert von der Zurich Filialdirektion Kaiser&Rausch aus Friedberg. Zwei Spieltage vor Saisonende ist die Spitze noch näher zusammengerückt. Die HSG Wettenberg II (33:11 Punkte) siegte am letzten Wochenende gegen die HSG Lumdatal (34:10 Punkte). Der TSV Griedel (32:12 Punkte) kann mit einem Sieg im Derby ein Endspiel um den Relegationsplatz am letzten Spieltag bei der HSG Wettenberg II erreichen. Auf den TSV Griedel wartet aber eine schwere Aufgabe. Das Hinspiel konnte die HSG Mörlen mit 28:23 Toren für sich entscheiden. Momentan belegt die HSG Mörlen mit 23:21 Punkten den 7. Tabellenplatz. Die Mannschaft von Trainer Gunnar Ruddat ist sehr ausgeglichen besetzt. Bis vor wenigen Wochen war die HSG Mörlen bei 19:13 Punkten noch auf den vorderen Plätzen. In den letzten Spielen holte das Team nur 4:8 Punkte und rutschte in der Tabelle ab. Mit Mannschaftskapitän Philipps Möbs (113 Tore) steht einer der besten Torjäger der Bezirksoberliga im Aufgebot der HSG Mörlen. Weitere Leistungsträger sind der schnelle Außenspieler Sebastian Dietz (75 Tore), Simon Dönges (51 Tore) am Kreis und Philipp Petrisas (82 Tore), der vielseitig einsetzbar ist. Sebastian Bischof (47 Tore) auf Außen und Johannes Möbs im Rückraum (58 Tore), sowie Christian Birkenstock (47 Tore) und Max Breitenfelder (39 Tore) sind sehr zu beachten. Nicht zu vergessen Marco Boller (30 Tore), der viele Jahre in Griedel spielte und immer noch, wenn es seine Trainerarbeit bei den Frauen der HSG Mörlen erlaubt, in der ersten Männermannschaft mitspielt. Der Mörlener Trainer Gunnar Ruddat kann auf eine, seit Jahren, eingespielte Mannschaft zurückgreifen, die im Derby alles daransetzen wird, erfolgreich zu sein. Mit zuletzt sechs Siegen in Folge hat sich die Grieder Mannschaft die Option erarbeitet noch um den Relegationsplatz mitzuspielen. Die Frage ist nur, wie lange reichen die Kräfte. Seit Wochen fehlen die Leistungsträger Artan Nuradini und Lukas Kipp. Am Samstag fehlt zudem Benjamin Gilbert aus beruflichen Gründen, dafür wird Florian Grassl aus der 2. Mannschaft wieder zum Einsatz kommen. Die Mannschaft von Trainer Dragoslav Dajovic hat sich, trotz der Probleme, in den letzten Wochen hervorragend präsentiert und ist als Team näher zusammengerückt. Wie in den letzten Spielen wird auch im Derby die Basis für einen Erfolg eine starke Abwehrarbeit sein. Im Angriff findet die Mannschaft Lösungen und lässt sich auch durch Rückstände nicht von ihrem Weg abbringen. Das Team wird im Derby die Tugenden Disziplin, Engagement, Wille und Teamgeist, wie in den letzten Wochen auch, wieder in die Waagschale werfen, um erfolgreich zu sein. Die Zurich Versicherung lädt alle Zuschauerinnen zu einem Glas Sekt ein. Am heutigen Samstag findet das Vorqualifikationsturnier zur Oberliga in der Butzbacher Sporthalle statt. Die Griedeler A-Jugend von Trainer Sascha Präger trifft auf die HSG Pohlheim und die HSG Mörlen mit folgender Aufstellung: Patrick Schmeling und Hendrik Krüger im Tor, Bruno Sakschevski, David Pössl, Oscar Krzeczek, Jan Schepp, Robin Schmitt, Patrick Peppler, Fabio Ewald, Fynn Knobloch, Martin Schmidt, Tim Dröscher, Thomas Schmidt, Dimitri Brunz und Henri Vogel. Der Spielplan: 11.00 Uhr, HSG Pohlheim : TSV Griedel; 12.15 Uhr, TSV Griedel : HSG Mörlen; 13.30 Uhr, HSG Mörlen : HSG Pohlheim.

TSV Griedel: Uwe Bonn und Marco Pajung im Tor, Timm Weiß, Sebastian Schmandt, Björn Scheurich, Michel Stolte, Simon Lingenberg, Sebastian Dietz, Sandro Krüger, Constantin Jantos und Florian Grassl

HSG Mörlen: Nick Breitenfelder, Tobias Kassebaum und Julian Sprick im Tor, Christian Birkenstock, Marco Boller, Max Breitenfelder, Joshua Frey, Johannes Möbs, Philipp Möbs, Stefan Schmidt, Daniel Birkenstock, Sebastian Bischof, Christoph Cisek, Sebastian Dietz, Tim Durchdewald, Alexander Löwe, Simon Dönges und Philipp Petriesas