TSV Griedel ist in der Landeshauptstadt bei der HSG VfR/Eintracht Wiesbaden zu Gast

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TSV Griedel ist in der Landeshauptstadt bei der HSG VfR/Eintracht Wiesbaden zu Gast

Am 3. Spieltag der Aufstiegsrunde in der HH-Landesliga gastiert der TSV Griedel bei der HSG VfR/Eintracht Wiesbaden. Anpfiff ist am Freitagabend um 20.00 Uhr in der Sporthalle in der Klarenthaler Straße in Wiesbaden. Der TSV Griedel stimmte auf Bitte der HSG VfR/Eintracht Wiesbaden einer Spielverlegung zu, weil ein Spieler am vorgesehenen Spieltermin seine Hochzeitsfeier geplant hat. Aus diesem Grund hat die Griedeler Mannschaft nur 12 Tage nach der desolaten Leistung im Heimspiel gegen die HSG VfR/Eintracht Wiesbaden die Möglichkeit sich zu rehabilitieren. Die Mannschaft muss ein anderes Gesicht zeigen, um die Leistung im Heimspiel vergessen zu machen. Im Auswärtsspiel bei dem TuS Holzheim am letzten Wochenende wurde ein erster Schritt getan, darauf sollte die Mannschaft jetzt im Spiel in Wiesbaden aufbauen. Die HSG VfR/Eintracht Wiesbaden ist die einzige Mannschaft, bei nur einem Punkt Rückstand, die noch ernsthaft mit dem TV Hüttenberg II, um den Aufstieg in die HH-Oberliga konkurrieren kann. I

m Spiel vor 12 Tagen zeigte die HSG VfR/Eintracht Wiesbaden eine sehr engagierte Abwehrleistung und im Angriff unterliefen nicht viele Fehler. In diesem Spiel konnte man sehen, dass die Mannschaft von Trainer Alexander Müller eingespielt ist und einen guten Mix aus Jung und Alt hat. Lenker und Denker im Wiesbadener Spiel ist Spielmacher Pascal Henkelmann, der die Fäden in der Hand hält und der drittbeste Torschütze der Vorrunde war. Der Top-Torjäger der HH-Landesliga Mitte Gruppe 2 war der Wiesbadener Linksaußen Lukas Kirchmeier. Neben Pascal Henkelmann sind im Rückraum sein Bruder Marcel, Silas Matejka und Danic Seiwert, der lange verletzt war, zu beachten. Besonders Danic Seiwert stellte die Griedeler Abwehr vor große Probleme. Auf der Rechtsaußenposition ist die HSG VfR/Eintracht Wiesbaden mit Robert Hermsen und Joshua Stadermann sehr stark besetzt. Am Kreis ist Leon Walter zu beachten.

Nach den Erkenntnissen von Trainer Dirk Schwellnus ist die Wiesbadener Mannschaft auf allen Positionen sehr gut und ausgeglichen besetzt. Die HSG VfR/Eintracht Wiesbaden setzt auf Tempohandball und sucht oft den Abschluss über Tempogegenstöße und die 2. Welle. Im Gegensatz zum Heimspiel muss die Griedeler Mannschaft eine bedeutend bessere Rückwärtsbewegung auf die Platte bringen. Nach der deutlichen Heimniederlage (14:26) ist die HSG VfR/Eintracht Wiesbaden natürlich haushoher Favorit in diesem Spiel. Der TSV Griedel möchte nach dem ersten Schritt in Holzheim, seine Leistung weiter steigern, damit in Wiesbaden ein respektables Ergebnis erreicht werden kann. Die Rückwärtsbewegung und die Abwehrarbeit werden der Schlüssel zum Erfolg sein. Im Angriff muss das Team sehr viel druckvoller und ideenreicher spielen, als im Hinspiel. Das Zusammenspiel muss funktionieren, Einzelaktionen werden nicht zielführend sein.

HSG VfR/Eintracht Wiesbaden: Jacob Kellner, Sven Eisenbach und Finn Gronemeier im Tor, Danic Seiwert, Pascal Henkelmann, Marcel Henkelmann, Lorenz Engel, Silas Matejka, Leon Walter, Tim Hieronimus, Christopher Schwab, David Mickel, Noah Vella, Lukas Kirchmeier, Konstantinos Schreiber, Joshua Stadermann, Nils Grallert und Robert Hermsen.

TSV Griedel: Marco Pajung und Patrick Schmeling im Tor, Tobias Marx, Sascha Siek, Jannik Kuhl, Marvin Grieb, Artan Nuradini, Nils Siek, Lukas Kipp, Sandro Krüger, Constantin Jantos, Thomas Graßl, Henri Vogel und Romeo Rejab