TSV Griedel muss in der Oberliga eine deutliche Niederlage hinnehmen

TSV Griedel fährt in der Oberliga zur HSG Lumdatal
06.03.2026
TSV Griedel fährt in der Oberliga zur HSG Lumdatal
06.03.2026

TSV Griedel muss in der Oberliga eine deutliche Niederlage hinnehmen

Jannik Kuhl war mit vier Toren bei der HSG Lumdatal erfolgreich!

Der TSV Griedel verlor am Samstagabend in der HH-Oberliga bei der HSG Lumdatal mit 44:20 (18:10) Toren. Die Griedeler Mannschaft musste die Überlegenheit der Spielgemeinschaft anerkennen. Das Ergebnis lässt vermuten, dass die Abwehr das Problem war. Hauptursache für die deutliche Niederlage war aber der Angriff, der keine Durchschlagskraft hatte und technische Fehler und Fehlpässe am Fließband produzierte. Die Unsicherheit war spürbar. Immer wieder wurde der Ball dem Gegner direkt in die Hände gespielt. Daraus resultierten 23 Tore, die mit Tempogegenstößen und über die 2. Welle von der HSG Lumdatal erzielt wurden. Zudem machte sich das Fehlen von Maximilian Schepp, Jan Schepp und Dimitri Brunz bemerkbar.

Der TSV Griedel fand zu Beginn ins Spiel. Constantin traf mit einem Hattrick zum 2:3. Danach drehte die HSG Lumdatal mit einem 4-0 Lauf zum 6:3 das Ergebnis. Mit zwei Toren von Jannik Kuhl zum 7:5 konnte der TSV Griedel den Anschluss halten. Auch beim 9:7 (18. Min.) war der TSV Griedel noch in Schlagdistanz. Bis dahin gelangen der HSG Lumdatal aber schon vier Tempogegenstoßtore, auf der anderen Seite musste die Griedeler Mannschaft einen großen läuferischen Aufwand betreiben, um Tore zu erzielen. Mit einem weiteren 4-0 Lauf erhöhte die HSG Lumdatal auf 13:7. Nach dem 16:10 durch Thomas Graßl gelangen der HSG Lumdatal zwei Tore von Top-Torjäger Janik Richter zum 18:10 Halbzeitstand.

Am Anfang der zweiten Halbzeit nahm die HSG Lumdatal dem TSV Griedel schnell die Hoffnung, noch einmal das Spielergebnis zu verbessern. Der HSG Lumdatal gelangen sieben Tore, dem TSV Griedel nur eins zum 25:11 (38. Min.) Zwischenstand. Das Spiel war schon zu diesem frühen Zeitpunkt entschieden. Immer wieder unterliefen dem TSV Griedel im Angriff haarsträubende Fehler, die von der HSG Lumdatal genutzt wurden. Der Vorsprung wurde kontinuierlich ausgebaut. Am Ende stand eine deutliche 44:20 Niederlage auf der Anzeigetafel.

In der Trainingswoche sollten die Trainer nicht nur die Abläufe, sondern auch im mentalen Bereich arbeiten, damit die Überzeugung und Sicherheit in das Griedeler Spiel zurückkehrt. Am nächsten Freitag um 20.00 Uhr steht die nächste schwere Aufgabe auf dem Spielplan. Zu Gast ist die HSG Linden, die noch um die Meisterschaft mitspielt.

HSG Lumdatal:  Nico Solbach und Nils Kaiser im Tor, Moritz-Luca Rein (3), Felix Weide (3), Florian Mohr (5), Jakob Armbruster (1), Justin Krumbiegel (2), Ole Arndt (3), Jannik Seibert (2), Tim Schneider (5), Fabian Weide (3), David Hofmann (7), Maximilian Sauer, Lukas Braun und Janik Richter (10/3)

TSV Griedel: Marco Pajung und Hendrik Krüger im Tor, Felix Burgard (1), Jannik Kuhl (4), Lukas Kipp, Constantin Jantos (8/4), David Potschka, Oscar Krzeczek, Fabio Grosso, Henri Vogel (2), Thomas Graßl (5), Farouk Al Mohamad, Niklas Dörsam und Felix Ladner

Im Stenogramm: Schiedsrichter: Raphael Schulz und Max Wukkert (TSG Bürgel); Zeitstrafen: keine:6; TSV Griedel: Felix Burgard/zwei, Oscar Krzeczek; Siebenmeter: 4/3 – 4/4; rote Karte: keine; Zuschauer: 70.

 

 

 

 

 

 

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