MJA: JSG Mörlen/Oppershofen mit 42:34 geschlagen

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MJA: JSG Mörlen/Oppershofen mit 42:34 geschlagen

Der Tabellendritte TSV Griedel war nach dem knappen Hinspiel Sieg bei der JSG Mörlen/Oppershofen gewarnt und wollte keinesfalls Punkte gegen den Tabellenvorletzten lassen, da man ja immer noch nach der Vizemeisterschaft in der Bezirksoberliga greifen kann.  Das Spiel stand zu Beginn aber unter keinem guten Stern, denn die Anzeigentafel und Spieluhr versagte an diesem Tage ihre Dienste.

Eine etwas schwierige Situation für Spieler, Trainer und Zuschauer, aber eine Ansage über die Lautsprecheranlage ließ einen Flair wie bei den „Großen“ aufkommen. Die Griedeler Jungs wirkten hierdurch besonders angespornt und legten flott los.

Besonders Lukas Kipp überraschte die Gegner mit seinem schnellen Spiel und führte den TSV über ein 3:0 zum 6:4. Die JSG konnte bis zur Mitte der 1. Spielhälfte den Vorsprung ausgleichen und kam zum 7:7 und 8:8.

Die Trainer Marc Schmitt und Rolf Weckmann wechselten durch und konnten dadurch das Tempo weiter hoch halten.  Valon Nuradini, Max Schepp, Jonas Hafer und Steffen Strasheim waren die Torschützen der nächsten acht Treffer und machten nun den Unterschied deutlich.  Über ein 16:10 und 17:12 wurde mit dem 21:16 Halbzeitergebnis die Seiten gewechselt.

Die Entscheidung war zu diesem Zeitpunkt gefallen und die Griedeler Jungs konnten ihr temporeiches Spiel fortsetzen. Lars Hilbert im Tor zeigte eine starke Leistung und vereitelte so manch 100%ige Chance der Gäste aus den beiden Nachbardörfern.  Die TSV-Mannschaft zeigte sich geschlossen und alle Jungs trugen sich in die Torschützenliste ein. Über die Stationen 30:24 und 40:30 wurde ein niemals gefährdeter 42:34-Sieg eingefahren.

Am kommenden Sonntag tritt die männliche A-Jugend den Weg zur HSG Dutenhofen/M.  II an und hofft hier gegen den Tabellenletzten wiederum Punkte einfahren zu können.

 

Lars Hilbert im Tor. Tristan Zaunberger(2), Lukas Kipp(9), Jonas Hafer(3), Steffen Strasheim(3), Nick Stolte(5), Max Schepp(7), Valon Nuradini(6), Veton Nuradini(2), Michael Hübner(1) und David Müller(3).