WJD muss sich am Ende geschlagen geben

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WJD muss sich am Ende geschlagen geben

Am vergangenen Sonntag war die HSG Herborn/ Seelbach in der August-Storch-Halle zu Gast bei unserer weiblichen D Jugend. Auch hier wurde unser Acht-Mann-Kader durch zwei Spielerinnen der weiblichen E Jugend verstärkt.

Nachdem der sehenswerte Treffer zum 1:0 durch Lea Krüger in der 30. Sekunde erzielt wurde, konterten die Gäste der HSG ziemlich schnell mit fünf Toren, bis uns ein Doppelschlag durch Nikole Stevakin und Daravy Ket gelang. Daraufhin war bereits zu Beginn des Spiels deutlich zu erkennen, dass wir an diesem Tag wieder einmal auf eine sehr gute Leistung von Anna-Lena Knoop zwischen den Pfosten vertrauen konnten. So hielt sie innerhalb von wenigen Minuten souverän zwei 7-Meter. Auf der Gegenseite ….

allerdings mussten wir ebenso zwei verworfene 7-Meter hinnehmen. Kurzzeitig konnten unsere Mädchen auf ein 5:6 verkürzen. Am Ende der ersten Halbzeit stand es jedoch 6:10.

Aber in der Halbzeitpause konnte man den dennoch erweckten Kampfgeist der Heimmannschaft loben, die sich trotz vereinzelter Überlegenheiten der HSG nicht aufgegeben haben. Dieser Aufschwung sollte in die zweite Hälfte des Spiels weitergetragen werden.

Dies gelang uns allerdings nur teilweise. Positiv zu verzeichnen war, dass die Abwehr besser agierte als zuvor und somit unserer Torfrau den nötigen Rückhalt gab. Dadurch kamen deutlich weniger Bälle gefährlich aufs Tor, welches sich auch auf die Torausbeute der HSG auswirkte. In der zweiten Halbzeit fanden nur noch vier Würfe den Weg ins Tor. Auf der anderen Seite gelangen uns jedoch auch nicht die erhofften Chancen Richtung Tor, denn viele Bälle gingen auf dem Weg dorthin durch ungenaues oder zu optimistisches Passspiel verloren. Gerade auch, weil die meisten Mädchen durchspielen mussten, blieb häufig die Konzentration und die Abgeklärtheit auf der Strecke. Wenn wir zur Torchance kamen, stand die Torwartin meist genau dort, wo unser Ball hin gespielt wurde. Dadurch kamen auch wir nur dreimal zum Torjubel. Am Ende hieß es 8:14 aus der Sicht des TSV Griedel.

Insgesamt muss man aber auch diesmal das ungebrochene Durchhaltevermögen loben.

 

An diesem Tag spielten für den TSV Griedel: Anna-Lena Knoop, Nikole Stevakin, Daravy Ket, Melissa Lopez, Beatriz Bartosch, Linda Fritzsche, Lea Krüger, Anna Thiévent, Celine Peters und Jana Schepp