TSV Griedel siegt gegen die HSG Wehrheim/Oberhain mit 29:24 Toren

TSV Griedel trennt sich vom Landesligisten mit einem Unentschieden
21.08.2011
Vorbereitungsturnier in Seligenstadt
21.08.2011

TSV Griedel siegt gegen die HSG Wehrheim/Oberhain mit 29:24 Toren

Am Sonntagnachmittag siegte der TSV Griedel gegen die HSG Wehrheim/Oberhain aus der Bezirksliga A Frankfurt mit 29:24 (13:13) Toren. Im Gegensatz zum Samstag konnte Trainer Michael Zehner fast auf seinen kompletten Kader zurückgreifen. Auf der Ausfallliste standen Torwart Tobias Kresse, Artis Jansons und Daniel Müller.

Der TSV Griedel bestimmte zwar das Spiel, konnte sich aber nicht absetzen, weil viel zu viele freie Chancen vergeben wurden. Nach dem 3:3 durch Tore von Artan Nuradini (2) und Michel Stolte brachte Frederic Noll mit einem Doppelschlag den TSV mit 5:3 in Führung. Bis zum 10:8 hielt Griedel den Vorsprung. Nach dem 10:10 gingen beide Mannschaften mit einem 13:13 unentschieden in die Pause. Nach der Halbzeit legte Wehrheim vor und Michel Stolte glich zum 14:14 aus. Nach dem 15:14 für Wehrheim konnte der TSV mit einem 5-1 Lauf durch Tore von Frederic Noll, Simon Lingenberg, Bruno Görlach, Artan Nuradini und Christopher Kopf zum 19:16 in Führung gehen. Die Nuradini Brüder Artan und Valon erzielten die Tore zum 23:19 Zwischenstand. Nach dem Treffer von Jan Leister zum 24:21 verkürzte Wehrheim auf 24:23. Nach dem 25:24 konnten Björn Scheurich, Moritz Bambey (2) und Bruno Görlach das Ergebnis in den letzten Minuten noch auf 29:24 erhöhen. Unter dem Strich war Trainer Michael Zehner mit den beiden Spielen am Wochenende zufrieden, besonders mit der engagierten Abwehrarbeit. Im schnellen Spiel nach vorne und im Positionsangriff muss noch gearbeitet werden, das wird einer der inhaltlichen Schwerpunkte im dreitägigen Trainingslager in Kirchheim ab nächsten Freitag sein.

TSV Griedel: Uwe Bonn und Lars Hilbert im Tor, Christopher Kopf, Timm Weiß, Björn Scheurich (1), Moritz Bambey (5), Jan Leister (1), Marvin Grieb (1), Jascha Stolte, Artan Nuradini (6/1), Fredric Noll (4), Michel Stolte (2), Bruno Görlach (4), Simon Lingenberg (1) und Valon Nuradini (3)