Griedeler A-Jugend quittiert eine unnötige Niederlage gegen die HSG Wettenberg

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Griedeler A-Jugend quittiert eine unnötige Niederlage gegen die HSG Wettenberg

Im dritten Saisonspiel kassierte der TSV Griedel seine erste Niederlage in der Bezirksoberliga gegen den Vorjahresmeister, HSG Wettenberg, knapp mit 25:26 (9:14) Toren

Die HSG Wettenberg erwischte einen Start nach Maß und führte in der Launsbacher Sporthalle nach sieben Minuten bereits mit 6:1 und baute diesen Vorsprung noch auf 10:2 (15. Min.) aus. Danach kamen die Ceh Schützlingen besser ins Spiel und konnten den Rückstand auf 14:9 zur Halbzeit verkürzen.

Nach der Halbzeitpause wurde die Abwehr umgestellt und im Angriff wurde das umgesetzt was besprochen worden ist. Nach einer Aufholjagd erzielte Farouk Mohamad in der 40. Minute den Ausgleich zum 16:16. Bis zur 53. Minute lieferten sich beide Teams eine ausgeglichene Partie, ehe sich die HSG Wettenberg nach dem 23:23, durch drei Treffer auf 26:23 (58 Min.) absetzen konnte. Durch eine offene Manndeckung konnte der TSV Griedel den Anschlusstreffer zum 26:25 erzielen und hatte noch die Möglichkeit auf den Ausgleich der aber nicht mehr gelang.

Im Spiel ging Trainer Thomas Ceh durch ein Wechselbad der Gefühle, dementsprechend war sein Kommentar nach Spielschluss:

„Was wir in der Abwehr und im Angriff die ersten 15 Minuten abgeliefert haben, war eine Frechheit. Undiszipliniert, ohne Konzept im Angriff und ohne Zugriff in der Abwehr waren die Ursachen für diese katastrophale Anfangsphase. In der zweiten Halbzeit haben wir überragend gespielt. Ich habe mit den Jungs in der Halbzeit eine ungewöhnliche Abwehraufgabe besprochen. Die wurde exzellent umgesetzt und im Angriff haben wir geduldig und mit Verstand gespielt. Das war sehr schade, dass sich meine Spieler nach der Aufholjagd nicht mit einem Punkt belohnt haben“, beendete Trainer Thomas Ceh seine Ausführungen.

 TSV Griedel: Jan Heller im Tor, Jonas Müller, Wanja Köhler, Maximilian Keyserlingk, Henri Vogel, Jean Pierre Kandemir, Dimitri Brunz, Farouk Mohamad, Pascal Schepp und Markus Plüch