MJA: 27:25 im Spitzenspiel gegen die HSG Mörlen

Sascha Siek führt den TSV Griedel zum Sieg im Derby gegen die HSG Mörlen
13.11.2016
Philipp Hlawicka führt den TSV Griedel II zum Sieg im Derby gegen die HSG Mörlen II
14.11.2016

MJA: 27:25 im Spitzenspiel gegen die HSG Mörlen

Nach fünfwöchiger Pause galt es für die männliche A-Jugend des TSV Griedel die Position des Spitzenreiters gegen den Zweiten, die HSG Mörlen zu verteidigen. Mit einem hart erkämpften 27:25-Heimsieg ist dies gut gelungen. Der Beginn ging klar an den TSV, der nach sieben Minuten mit 3:0 in Führung lag. Nach 13 Minuten war die HSG auf 6:5 herangekommen, doch die Mannschaft von Trainer Sascha Präger zog erneut auf 10:6 davon. Wieder kam Mörlen näher (11:9), aber Griedel konnte abermals kontern und stellte mit 13:9 den alten Abstand wieder her, ehe Mörlen mit dem Pausenton das 13:10 erzielen konnte.

Nach der Pause variierte der Abstand zwischen zwei und vier Toren hin und her. Nach 13:11, 16:12, 17:15, 20:16 stand es in der 47. Minute 20:18. Dann gelang der HSG sogar der Anschlusstreffer zum 20:19. Das Spiel stand vor der Entscheidung. Griedel hielt dagegen. Zehn Minuten vor dem Ende stand es 22:21. Eine Zeitstrafe gegen die Gäste führte dann zur Vorentscheidung zugunsten des TSV. Dieser konnte sich auf 25:21 absetzen und hielt den Abstand bis zum 27:23. Die HSG Mörlen machte weiter Druck und kam auf 27:25 heran. Es waren noch drei Minuten zu spielen, in denen aber beiden Mannschaften kein Treffer mehr gelang.

Mit diesem Sieg verteidigte der TSV Griedel die Tabellenführung in der Bezirksoberliga. Zwei sehr gute Mannschaften zeigten ein hart umkämpftes Spiel, das vielleicht nur wegen des größeren Siegeswillens und eines überragenden Jan Schepp, der allein 16 Tore erzielte, vom TSV gewonnen wurde. Nächsten Samstag fährt die Mannschaft zur JSG Wetzlar/Niedergirmes. Das Spiel wird um 17:00 Uhr in der Sporthalle der August-Bebel-Schule angepfiffen.

TSV Griedel: Patrick Schmeling und Hendrik Krüger im Tor, Dimitri Brunz, Tim Dröscher, Fabio Ewald, Fynn Knobloch, Oscar Krzeczek (3), Patrick Peppler (4/1), Bruno Sakschewski, Jan Schepp (16/4), Thomas Schmidt, Robin Schmitt (4) und Moritz Tacke.