1860 Fanclub gewinnt das Volkswandern des TSV Griedel

140 Mannschaften spielten beim ,go‘ Fitness-HandballCup
07.07.2015
Die Halbstarken verteidigen den Titel beim Ortspokal des TSV Griedel
07.07.2015

1860 Fanclub gewinnt das Volkswandern des TSV Griedel

Der 1. Vorsitzende des TSV Griedel, Rainer Hachenburger (links) und der Schriftführer, Philipp Hlawiczka (2. von links) überreichen an den Sieger des Volkswanderns, Helmut Kopf (2. von rechts) vom 1860 Fanclub den Siegerpokal, den die Rockenberger Sandgrube gestiftet hat, vorne mit dem Pokal Emilie Faust und Gabi Kopf (rechts)

(jw) Am Sonntag, dem 28. Juni fand wieder das traditionelle Volkswandern des TSV 1899 Griedel im Rahmen des „go Fitness-HandballCups“ statt. Die Organisation des Volkswanderns lag in den bewährten Händen vom 1. Vorsitzenden Rainer Hachenburger und Walter Kaus. Der Wettergott hatte auch ein Einsehen und das Volkswandern konnte bei sehr guten Bedingungen stattfinden. Nachdem sich alle 102 Wanderer im Turnierzelt eingefunden hatten, nahmen Rainer Hachenburger und Philipp Hlawiczka die Siegerehrung vor. Stärkste Gruppe und Gewinner des Wanderpokals, der von der Rockenberger Sandgrube gestiftet wurde, wurde zum elften (!) Mal in Folge, der Fanclub 1860 München, des rührigen Helmut „Balser“ Kopf mit 40 Teilnehmern (76 Punkte). 

Knapp dahinter der stimmungsvolle Gesangverein mit 19 Teilnehmern (37 Punkte). Dritter die Landfrauen Griedel mit 16 Teilnehmern (27 Punkte).

Die weitere Reihenfolge:

4.

Kindergarten Zwerge

  16 Teilnehmer

 16 Punkte

5.

Obst- und Gartenbauverein

    7 Teilnehmer

 14 Punkte

6.

Laienbühne

    4 Teilnehmer

   8 Punkte

Christel Boller bei den Frauen und Wilfried Wissner bei den Männern wurden als älteste Teilnehmer von Rainer Hachenburger geehrt. Die jüngsten Teilnehmerinnen waren Lena Dollmann und Louisa Müller. Rainer Hachenburger bedankte sich bei den teilnehmenden Vereinen und Gruppen, sowie den Streckenposten: Jürgen Dietz, Bernd Kopf, Willi Hachenburger, Reiner Buss, Daniela Olapade, Heinz Bender, Werner Kopf und Heinz Reichert, zudem bei seiner „rechten Hand“ Walter Kaus.