TSV Griedel trifft im Spitzenspiel auf die HSG Grünberg/Mücke

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TSV Griedel trifft im Spitzenspiel auf die HSG Grünberg/Mücke

Am letzten Spieltag der HH-Bezirksoberliga in der Saison 2012-2013 empfängt der TSV Griedel die HSG Grünberg/Mücke. Anpfiff in der Butzbacher Sporthalle ist heute Abend um 19.30 Uhr. Der TSV Griedel trifft als Vizemeister der Bezirksoberliga auf den Tabellendritten, die HSG Grünberg/Mücke. In den letzten beiden Jahren hat sich die HSG Grünberg/Mücke, nach dem Aufstieg in die Bezirksoberliga, zu einem Topteam entwickelt.

Nach dem 5. Platz in der letzten Saison wird die Spielgemeinschaft aus Grünberg und Mücke auch diese Saison in der Spitzengruppe der Bezirksoberliga beenden. Der Erfolg ist in erster Linie auf Trainer Jens Dapper, der seit 2010 in Grünberg/Mücke auf der Kommandobrücke steht, zurückzuführen. Am letzten Spieltag gewann die HSG gegen den TV Mainzlar mit 38:37 Toren. Die Stärken der Mannschaft von Trainer Jens Dapper liegen im Angriff. Das torgefährlichste Brüderpaar der Bezirksoberliga, Niels und Sascha Siek, gehört zu den Top-Torjägern. Nils Siek (183 Tore) wirbelt im Rückraum und sein Bruder Sascha (146 Tore) ist einer der besten Linksaußen in der Liga. Aber auch der zweite Linksaußen Sascha Mühlich (43 Tore) hat sich unter Trainer Jens Dapper stark weiterentwickelt. Zudem haben die Neuzugänge voll eingeschlagen. Mit Lukas Stein (55 Tore) kam ein schneller und beweglicher Rückraumspieler aus Wettenberg, Spielmacher Manuel Zaremski (55 Tore) kam wie auch Kreisläufer Andre Biedenkapp (97) von der HSG Lollar/Ruttershausen nach Grünberg. Die Grünberger Mannschaft um Kapitän Waldemar Sayler (40 Tore) verfügt über einen breiten Kader. Weitere Leistungsträger sind Markus Schmidt, der mit seiner Erfahrung aus den Bundesligajahren in Wetzlar in der Abwehr absolut unverzichtbar ist und André Walter (62 Tore), der höherklassig in Hüttenberg, bei Vulkan Vogelsberg und im Saarland gespielt hat. Beide Spieler führen die Mannschaft und übernehmen Verantwortung. Nach langer Verletzung ist auch Andrew MacKellar wieder fit, der zusammen mit unserem Spielmacher Michel Stolte in der Jugend der HSG Dutenhofen/Münchholzhausen spielte. Die HSG Grünberg/Mücke wird alles daransetzen mit einem Sieg beim Vizemeister die Saison zu beenden. Eine Niederlage will der TSV Griedel im letzten Saisonspiel aber auf jeden Fall vermeiden. Die Griedeler Mannschaft will sich zu Hause von den Fans mit einem Sieg in die Pause verabschieden. Im Gegensatz zu der Auswärtsbilanz mit 20:6 Punkten hat der TSV Griedel zu viele Punkte in den Heimspielen (13:11 Punkte) abgegeben. Die Mannschaft will auf jeden Fall den Eindruck von der letzten Heimniederlage vor zwei Wochen gegen Södel bei den Fans revidieren. Wiedergutmachung ist angesagt. Trainer Michael Zehner kann bis auf den Langzeitverletzten Artan Nuradini auf seinen kompletten Kader zurückgreifen. Gegen Grünberg muss der TSV Griedel eine hohe Laufbereitschaft zeigen, um das schnelle Tempospiel der HSG Grünberg/Mücke zu unterbinden und um selber seine Qualitäten im Spiel nach vorne zum Tragen zu bringen. Der Hauptsponsor des TSV Griedel, die Zurich Filialdirektion aus Friedberg, lädt auch im letzten Saisonspiel alle weiblichen Besucher zu einem Glas Sekt ein. Im Vorspiel um 17.00 Uhr um die Qualifikation zur Oberliga trifft die männliche C-Jugend des TSV Griedel auf die HSG Wettenberg. Der Sieger in diesem Spiel ist direkt für die Oberliga qualifiziert, der Verlierer muss ein Hin- und Rückspiel gegen den TV Idstein bestreiten und kann sich mit einem Erfolg für die Oberliga qualifizieren.

TSV Griedel: Uwe Bonn und Björn Finholdt im Tor, Ziad Rejab, Daniel Müller, Timm Weiß, Björn Scheurich, Moritz Bambey, Jan Leister, Marvin Grieb, Frederic Noll, Michel Stolte, Simon Lingenberg, Sebastian Eichler und Lukas Kipp

 

HSG Grünberg/Mücke: Matthias Wiegand und Jan-Philip Christof im Tor Hans-Georg Pickhardt, Sascha Siek, Nils Siek, André Walter, Andre Biedenkapp, Alexander Rigelhof, Markus Schmidt, Nicolas Keil, Lukas Stein, Andrew Mackellar, Manuel Zaremski, Sascha Mühlich und Waldemar Sayler