Ausfälle bei der weibliche D-Jugend waren einfach zu Groß

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Ausfälle bei der weibliche D-Jugend waren einfach zu Groß

Im verlegten Heimspiel der weiblichen D-Jugend gegen die HSG Langgöns/Dornholzhausen hatten die TSV Mädels gleich mit 5 Ausfällen zu kämpfen. Besonders bitter für die Mädels ist der Ausfall von Kati Knoop, die mit einem Gips um die linke Hand noch mehrere Wochen ausfallen wird.

Doch sie unterstützte gemeinsam mit Sophia Reiter, die Krankheitsbedingt auch nicht spielen konnte ihr Team von der Bank aus. Mit diesen beiden Mädels auf der Bank stellten sich dann auch die Probleme des TSV auf dem Spielfeld dar. Im Rückraum fehlten sie an allen Enden und die Mädels kamen in der ersten Spielhälfte einfach nicht mit der neuen Situation zurecht.  Nach dem 1:1 Ausgleich durch Marlene zog die HSG auf 1:7davon. Die starken Rückraumspielerinnen der HSG fanden immer wieder einen Weg durch die Abwehr des TSV und  erzielten Tor um Tor. Zu wenig Gegenwehr und total ratlos stand das Team auf dem Feld. Viele einfache individuelle Fehler führten zu schnellen Toren der HSG. Eine Auszeit und ein Torhüterwechsel  beruhigten das Spiel. Nach einer Verletzung von Sandra in der 15. Spielminute versuchte man nur noch gut in die Pausenzeit zu kommen. Mit einem 4:13 Pausenergebnis suchte man erst mal die Kabine auf.

In der Halbzeitpause hatte die Trainerin Moni Strasheim alle Hände voll zu tun, um die Mädels wieder zu ihrem Spiel zu bringen.

Und die Mädels schafften es.

Man stellte alles auf „Null“ und hakte die erste Spielhälfte total ab. Shania hütete weiterhin im Dienste des Teams das Tor und Adi  reihte sich wieder in den Rückraum ein.  Es lief fortan deutlich besser und man holte Tor um Tor auf. Über ein 10:16 kam man sogar auf  16:21 heran. Leider konnte man in der 2. Spielhälfte krankheitsbedingt nicht mehr auswechseln  und dem hohen Tempo mussten die Mädels in den letzten Spielminuten Tribut zollen. Mit 16:25 gab man die Partie an die HSG Langgöns/Dornholzhausen ab.

Trotz dieser Niederlage und einer schwachen ersten Spielhälfte zeigten die Mädels Kampfgeist und holten in der 2. Spielhälfte noch ein Unentschieden heraus.

Am kommenden Wochenende sind dann hoffentlich alle Kranken wieder an Bord und man freut sich schon auf den nächsten Gegner, die HSG Mörlen.

 

Es spielten:   Laurenza Janisch, Sandra Buchholz, Adrienne Bartosch, Marlene Schwanninger,  Celine Kloppe, Shania Kappes, Lara Mähner und aus der E-Jugend: Hannah Simon.